Kniefall vor der Unvernunft
Der lange Schatten des Atomausstiegs
„Kniefall vor der Unvernunft“ zeigt, wie Deutschland sich ausgerechnet bei seiner Energieversorgung von Ideologie statt von Physik und Ökonomie leiten ließ – und welchen Preis Wirtschaft, Bürger und Klima dafür zahlen. Ulrich Gräber erzählt das nicht von außen, sondern aus der Perspektive eines Insiders, der den Aufstieg und Niedergang der Kernenergie miterlebt hat.
Das Buch
Der lange Schatten des Atomausstiegs
Deutschland wollte Vorreiter der Energiewende sein – geworden ist es zum Hochrisiko-Standort für Industrie, Mittelstand und Haushalte. In „Kniefall vor der Unvernunft“ zeigt Ulrich Gräber, wie politische Symbolik und moralische Aufladung sachliche Entscheidungen verdrängt haben: Kernkraftwerke vom Netz, Gaskrise nicht durchdacht, erneuerbare Energien ohne Netz und Speicher – und am Ende zahlen die Bürger. Das Buch ist keine Wutrede, sondern eine kenntnisreiche Rekonstruktion: Was wurde wann entschieden? Wer hat warum nichts gesagt? Und wie kommen wir da wieder raus?
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Der Autor
Wer ist Ulrich Gräber?
Ulrich Gräber ist Maschinenbauingenieur und Betriebswirt, seit 1974 in der Kernkraftbranche tätig und zählt zu den wenigen deutschen Managern, die Planung, Bau, Betrieb und politische Rahmensetzung der Atomenergie aus erster Reihe erlebt haben. Seine Analysen zur Energiepolitik sind deshalb so klar, weil er technische, wirtschaftliche und sicherheitliche Anforderungen zugleich kennt – und Ideologie nicht über Fakten stellt.
Ulrich Gräber als Autor für Cicero
Einem Magazin für politische Kultur
Ulrich Gräber hat als Maschinenbauingenieur und Betriebswirt seit 1974 in der Kernkraftbranche gearbeitet. Er war unteren anderem Technikvorstand der EnBW Kraftwerke AG und Deutschlandchef des französischen Nukleartechnikkonzerns Areva.
Er schreibt für das Magazin „Cicero“. Am 29.12.2024 erschien dort der gleichnamige Artikel „Kniefall vor der Unvernunft“, welchen Sie hier kostenlos lesen können.